Nur mit echtem Klimaschutz gewinnen wir die Zukunft

Stadtrat Maurice Müller

Ich bin Grün, weil… 

wir ohne den Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen niemals frei sein werden. Wissenschaftlich ist erwiesen, dass wir Menschen den Klimawandel begrenzen können. Dies müssen wir, in unserer Verantwortung für das Leben zukünftiger Generationen auch TUN! Wir können unsere Lebensgrundlage nicht für kurzfristige Gewinninteressen und Ressourcenverschwendung opfern. Das sind wir uns als Menschen auf dieser Erde schuldig und daher trete ich klar für Klimaschutz ein!

Hier bin ich verwurzelt… 

Ich lebe in Geestemünde und habe den Wochenmarkt in Geestemünde direkt vor der Tür. Dort bin ich am Wochenende gerne um gute Lebensmittel aus der Region zu bekommen.

Meine Schwerpunkt sind der Umwelt- und Klimaschutz

sowie das Grün und die Gesundheit in der Stadt. Ich habe den Kurs Klimastadt und die Eröffnung des Klimastadtbüros in Bremerhaven als Stadtrat vorangebracht.

Als Stadtrat gehts mir um das Grün in Bremerhaven

Wildblumenwiesen, veränderte Baumauswahl und pestizidfreie Pflanzenpflege sind hier wichtige Themen. Es geht darum gesunde Grüne Städte zu schaffen.

Maurice Müller zusammen mit dem ersten Jugendklimarat in Bremerhaven (2014). Maurice hat die Beteiligung von Jugendlichen in der Politik immer unterstützt. Für den damaligen Stadtrat für Umwelt- und Klimaschutz war und ist der Jugendklimarat ein wichtiges Beteiligungsinstrument. Viele junge Menschen machen sich Sorgen um die Lebensbedingungen in der Zukunft. Daher ist es wichtig auf Augenhöhe mit den Beteiligten zu sprechen. Das Klima muss besser geschützt werden um die Gefahren durch den Klimawandel einzugrenzen.

Warum Grüne Politik?

Politik ist langweilig? Aus meiner Sicht stimmt das nicht. Mich begeistert politisches Gestalten und die Arbeit mit motivierten, oft ehrenamtlich engagierten Menschen. Die Klimakatastrophe ist die politische Herausforderung weltweit. Ich will die Folgen begrenzen und handeln.

Hier ist Maurice verwurzelt:

Ich lebe in Geestemünde und habe den Wochenmarkt in Geestemünde direkt vor der Tür. Dort bin ich am Wochenende gerne um gute Lebensmittel aus der Region zu bekommen.

Was will Maurice in/für Bremen bewegen?

Bremerhaven entwickelt sich im Umwelt und Klimabereich positiv (Klimastadtbüro, Naturschutzgebiet Luneplate). Wir haben mit dem Jugendklimarat ein tolles Beteiligungsforum für Schüler zu nachhaltiger Entwicklung. Hier reparieren wir im Repair Café alte Elektrogeräte und pflanzen Bäume für ein besseres Klima. Ich will den Kurs Klimastadt weiterentwickeln und wirtschaftlich mehr erreichen. Azubis und Studierende brauchen Chancen in Grünen Jobs.

Warum Bremerhaven?

Ich bin für Fraunhofer und angewandte Forschung nach Bremerhaven gekommen und habe Bremerhaven sehr schätzen gelernt. Ich möchte, dass mehr junge Menschen Ihre Chancen hier vor Ort nutzen können. Bremerhaven muss über die Hochschulzeit hinaus attraktiv sein! Dafür will ich mich einsetzen.

Warum Bremen und die Bremische Bürgerschaft?

Nach 10 Jahren bei den Grünen und 5 Jahren als Stadtrat habe ich mir viel Wissen über Bremerhaven und Bremen angeeignet. Ich möchte in die Bürgerschaft, weil das Land Bremen für Bremerhaven viele maßgebliche Entscheidungen trifft. Hier will ich die Interessen von Bremerhaven in Klima- und Umweltthemen, sowie zum Thema Häfen  einbringen und voranbringen.

Wenn Maurice nicht wahlkämpft, dann...

 jogge ich gelegentlich durch den Bürgerpark in Bremerhaven.

Maurice hat eine Schwäche für Elektroautos!

Tolle Beschleunigung und umweltfreundlich! Ich freue mich wenn alte Diesel-Autos ausrangiert werden. Der VW-Skandal hat gezeigt, dass Autounternehmen immer wieder Mittel und Wege suchen und finden, um auf dem Rücken des Umweltschutzes Kasse zu machen.

Wie wurde ich wer ich bin?

Ich habe an verschiedenen Orten mit ganz verschiedenen Menschen studiert:
Dinge ausprobiert, gemacht, bin aufgestanden hab demonstriert und weitergemacht. Wichtig war mir immer, dass ich mich prüfe, ob das was ich tue, wirklich nachhaltig ist.

Ich bin mit zwei Brüdern und einer Schwester aufgewachsen. Ich schätze diese gute Gesellschaft, kenne aber auch die Sprüche, die Familie “sei aber groß”. Heute bewegt mich die Frage, wie wir Kinder besser vor Armut schützen können. Besonders in Bremerhaven und der großen Zahl von Kindern, die bessere Unterstützung benötigen, um ihre Chancen im Leben ergreifen zu können.

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